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Konfiguration Browser: Beispiel (Auszug)

Alle Browser legen sich auf der Festplatte (der alte Netscape CD und der aktuelle Opera CD auch im RAM) einen Daten-Zwischenspeicher, Puffer, an. Durch intelligente Nutzung kann die Surfgeschwindigkeit deutlich erhöht werden CD. Dies alles finden Sie auf der CD "ECM Internet".
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Beispiel Der Internet-Cache muss für jeden Browser extra eingestellt werden, Sie haben 4 Möglichkeiten:

1. Bei der ersten Option wird die mit dem Browser angewählte Seite mit der ggf. im Cache abgespeicherten verglichen und neu geladen, wenn sich die Seite verändert hat; sie sehen also immer die tatsächlich aktuelle Seite, wichtig bei Börsenkursen und Nachrichten, das kostet aber Zeit.

2. In der Zweiten erfolgt dies nur bei jedem Neustart des Explorers, nicht aber wenn Sie in einer Sitzung die Seite später nochmals besuchen.

3. Der eigentlich intelligente Kompromiss ist die Option "Automatisch" (nur im Internetexplorer): Bilder und Seitenbestandteile, die immer gleich sind werden aus dem Cache geladen, alle anderen Seitenelemente werden aktualisiert.

4. Mit der Option "Nie" wird immer aus dem Cache geladen, so die Seite vorhanden ist, eine Überprüfung auf aktuelle Versionen wird unterdrückt, der schnellste Weg. Neue Informationen entgehen Ihnen aber, geeignet nur zum durchstöbern von Archiven. Viele Anbieter täuschen eine Erneuerung aber auch nur vor, indem Sie für Webseiten ein Haltbarkeitsdatum setzen.

Hier zeigen wir Ihnen detailliert, wie diese Einstellungen im Internetexplorer CD, Netscape CD und Opera
CD vorgenommen werden.
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Interessant sind Programme, die diesen Internet-Cache richtig intelligent managen. Sie erlauben auch, einzelne definierte Seiten vom Zwischenspeichern auszuschließen. Solch ein Manager CD lädt immer sofort die angwählte Seite aus dem Cache und prüft derweil im Hintergrund durch Speicherung von TCP/IP-Adressen, Web-Grafiken und HTML-Seiten sehr genau, ob sie sich geändert hat, nur wenn ja wird angeboten, sie aufzufrischen. Sie sind also ziemlich schlau und passen das Cache-Management mit der Zeit dem Surfverhalten des Benutzers an.

Sie können die oben genannten Optionen natürlich auch durch die Größe des Cache beeinflussen. Ist der Cache klein, können nicht sehr viele Seiten gespeichert bleiben, die Ältesten werden zwangsläufig ständig entfernt.
Die Größe sollten Sie ohnehin anpassen, der Internetexplorer ist keineswegs bescheiden, schon auf einer 2 Gigabyte-Partition beansprucht er standardmäßig 380 MByte. Geben Sie einen realistischen Wert vor (30 - 80 MByte).

Achtung: Der alte Netscape CD und der aktuelle Opera CD belegen in der Werks-Einstellung nicht nur Festplatten-Cache, sie zweigen auch vom RAM einen Cache ab, was schon bei Systemen mit 32 MByte zum swappen führt, d.h. Auslagerung von Daten aus dem RAM auf die Festplatte, bremst die Performance. Wert deshalb bei kleinen RAM auf "0" setzen, sonst wie gezeigt anpassen.

Standardmäßig ist für den Internet-Cache des Internetexplorers das Verzeichnis C:\ WIN... \ Temporary Internet Files vorgegeben, ähnlich beim Netscape CD. Lagern Sie beide auf Ihre Daten-Partition aus (beim Opera kann das Verzeichnis nicht verlegt werden) CD.
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Beispiel Die Auslagerung kann auch auf ein vorher in der config.sys
CD angemeldetes Ramdrive erfolgen:


ramdrive
 
Dies hat den Vorteil, dass die Daten beim Herunterfahren des Rechners gelöscht werden.
Beim Surfen speichern Sie nämlich auch Cookies ab, kleine Textdateien, die Ihren Rechner ausspionieren können, Spy-ware. Wer das nicht mag, befördert sie so täglich wieder ins Nirwana und erspart sich ein anderweitiges Löschen. Ab Internetexplorer Version 6.0 kann dies auch anders eingestellt werden CD
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Allerdings beeinflusst das auch das oben erläuterte Cache-Management nachhaltig, und zwar negativ; es kann nicht mehr vorgeladen werden.

Einige Zusatzoptionen können konfiguriert werden: Browsen in meheren Fenstern, Start des Explorers immer im Vollbildmodus und Suchen mit internationalen Suchmaschinen. Das geht aber auch anders und besser Suchen.


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