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Pflege: Damit alles andere Spass macht und das auch so bleibt.

Jedes Ding will gepflegt werden, auch der Internetzugang und was damit zusammen hängt.

1. Die Aktualisierung (Updates)

Achten Sie darauf, dass Ihre Software auf dem neuesten Stand ist und das auch so bleibt.
Microsoft bietet dazu einen speziellen Update-Service an. Bei Me2000 und XP sollte der Automatismus des Updates allerdings besser anders konfiguriert werden.

2. Die Sicherheit (Backup)
Windows selbst hat kein Backup für die Favoriten und E-Mail-Adressen sowie Ihren Postbestand, das kann man aber durch Tools erledigen lassen nur auf der CD. Ärgerlich, wenn Sie nach einem Absturz des Rechners die E-Mail-Adressen wichtiger Freunde nicht mehr finden und Ihnen auch die Internetadressen, die Sie häufig besuchen, nicht mehr einfallen.

Tatü-Tata                                                                                            
   

               Beugen Sie Notfällen unbedingt vor!
                                                                   


3. Die Spione (Spy-ware)

Verhindern Sie, ausspioniert zu werden.
Sie können Ihren Rechner auf Spyware checken  und diese dann entfernen w
Spy-ware sind Programme, die Sie mit anderen Programmen (ohne es natürlich auch nur zu ahnen) mitinstallieren und die Ihren PC ausspionieren um beim nächsten Internetconnect unbemerkt Informationen von Ihrem Rechner und zu Ihren Internetaktivitäten weiterzugeben.
Zu diesen Programmen zählen auch ihr Betriebssystem Windows 2000 und noch stärker XP, der Browser Netscape, und Andere.
Die wichtigsten Vertreter dieser "Spezies": Aureate, Alexa (in Windows XP), Adware, Cydoor, OnFlow, Gator, Web3000 w.  Deshalb wehrt der mit Servicepack 2 in XP eingeführte Firewall zwar Angriffe von außen ab, lässt aber vom PC herausgehende Verbindungen zu; man kommt auf den Gedanken, dass Microsoft mit dieser Firewall den Einsatz eines wirksamen Schutzes vor seiner eigenen Spionage verhindern will, fallen Sie darauf nicht herein und installieren einen wirksamen Firewall.
Die übelsten dieser Vertreter wählen 0190er oder 0900er Nummern (zu hohen Verbindungskosten) ohne dass Sie es merken, kann man aber auch verhindern w.
Daneben spionieren kleine Cookies den Rechner aus. Wenn Sie dies nicht wollen: Spezielle Killer-Tools entdecken und entfernen diese Spy-ware und Cookies radikal, in den Betriebssystemen und im Netscape müssen Sie selbst eingreifen.

4. Die Müllentsorgung - Beseitigung Ihrer eigenen Spuren

Wie bei jeder Benutzung, entsteht auch hier regelrechter "Müll" und Müll muss beseitigt werden
w!
Einen Teil des Abfalls der entsteht, produzieren Sie beim Löschen von Dateien selbst: Er wandert zunächst in den Papierkorb. Löschen Sie diesen gelegentlich. Übrigens können Sie beim Löschen den Papierkorb auch umgehen: Mit den Tasten [Entf] + [Tab] löschen Sie sofort endgültig. Das gleiche erreichen Sie, wenn Sie die Daten per Maus in den Papierkorb ziehen und gleichzeitig die Taste [Shift] drücken.
Viele Programme legen bei der Arbeit (und Installation) temporäre Dateien an, löschen diese aber am Ende nicht immer. Checken Sie alle temporären Verzeichnisse (vor allem C:\ WIN... \ Temp), es kann alles gelöscht werden. Es gibt komfortable, natürlich ebenfalls automatisierbare Tools, die z.T. auch die Registry mit einbeziehen und dort falsche Einträge entfernen.

5. Die Defragmentierung

Wichtigster Bestandteil in Windows ist die Defragmentation (Zusammenfügen von Dateien). Korrigieren Sie in einem Brief nur ein Wort und speichern Ihn wieder ab, ist er für die ursprüngliche Stelle zwischen anderen Dateien zu groß geworden, er hat keinen Platz mehr, Teile werden an anderer Stelle gespeichert. Gleiches gilt für alle Dateien, die bearbeitet werden, und das ist beim PC-Betrieb ja der übliche Fall. Dateien können so, in mehrere Teile aufgeteilt, versprengt auf der Festplatte liegen, fragmentiert .
Jeder gute Download-Manager splittet die Dateien beim Download auf, um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen. Der Aufruf dieser Dateien dauert durch das "Einsammeln" der einzelnen Bestandteile natürlich länger. Defragmentieren Sie deshalb häufig (s. "ECM Tuning").

Deshalb lohnt es sich, insbesondere die Daten-Dateien von Programmen (E-Mails, Internetcache usw) möglichst auf eine extra Daten-Partition des Laufwerks auszulagern, die - weil kleiner - schneller defragmentiert werden kann (s. "ECM Tuning").

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