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Easy Computer Management
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Bootoptionen: Damit Ressourcen frei bleiben Ihr Betriebssystem lädt beim Start eine ganze Reihe von Programmen und Treibern von den unterschiedlichsten Lokalisationen: Autoexec.bat und Config.sys (Überbleibsel von MS-DOS, Windows 95), System.ini, Win.ini , MSDOS.SYS und über die Registry. Ausgeführt werden die Programme immer in einer bestimmten Reihenfolge .Das führt unter Umständen zu einem beträchtlichen Gedränge im Hauptspeicher. Entrümpeln Sie, entfernen Sie alles, was nicht gebraucht wird radikal, das gibt entscheidende Ressourcen
frei.Warten Sie nicht darauf, dass Windows (9x/Me) Ihnen diese Maske zeigt: Allerdings weist Ihnen Windows zugleich den Einzigen Weg, der jetzt noch gangbar ist: Anwendungen schließen! Allein die Menüleiste von MS-Office bindet 9 % der User-Ressourcen, der Norton System-Doctor 5. Muss der MSN-Messenger
bei jedem
Start automatisch bereitgestellt werden oder der Schnellaufruf von WinZip
? Warum einen
Installationsüberwacher
routinemäßig bei Systemstart laden, wenn Sie doch
gar nicht
ständig Programme installieren wollen? Den können Sie
nun
wirklich
selbst aufrufen, wenn er auch gebraucht wird. Man kann sich auch leicht
für einige Programmstarts eigene Batch-Routinen
von
Programmen für den Internetzugang haben wir schon hingewiesen).Misten Sie also kräftig aus. Rufen Sie die Systemkonfiguration ( Toolbox ) auf oder besser einen Autostart-Manager ,
der etwas komfortabler ist als das Bordwerkzeug von Windows.
Deaktivieren Sie die Einträge zuerst und löschen Sie
diese
erst später, wenn nachteilige Folgen ausbleiben.Sehr nützlich hier ist auch der Task-Manager. Rufen Sie ihn auf ("Strg"+"Alt"+"Entf") und kontrollieren Sie, welche Anwendungen geladen sind. Sie können so gezielt Programme ("Tasks") beenden und dadurch feststellen, wofür sie gebraucht werden. Tasks, die man ohne Folgen beenden kann, können natürlich auch aus dem Autostart entfernt werden. Sie brauchen keine Angst zu haben: Erwischen Sie einen Task, der für die Ausführung des Betriebssystems wichtig ist, merken Sie das gleich; Re-booten Sie, und alles ist wieder so wie vorher. Sehr zu empfehlen ist der sehr funktionsreiche Task-Manager aus dem "großen" Windows, der NT-Linie, der auch im kleinen Windows (9x/Me) nachinstalliert werden kann: ![]() Prüfen Sie deshalb ruhig auch die Datei MSDOS.SYS, die bei der Installation von Windows (9x/Me) angelegt wurde und die sich im Root befindet. Hier können einige interessante Einstellungen, insbesondere für Testzwecke oder wenn Sie noch parallel mit DOS als Betriebssystem arbeiten, vorgenommen werden; Sie sollten diese Datei wenigstens kennen, vielleicht brauchen Sie sie später (sie ist aber mit den Attributen "Versteckt", "System" und "Schreibgeschützt" versehen, so dass sie erst nach Korrektur der Attribute sichtbar wird). Der Startvorgang lässt sich weiter beschleunigen: Stresst Sie auch die lästige Netzanmeldung, das Logon, beim Booten, wenn Sie jedes mal Ihre Daten manuell durch "Enter" oder gar Eintippen bestätigen müssen? Da gibt es Abhilfe durch Veränderungen in der Registry [9x/Me: ,
NT: ],
der Vorgang lässt sich aber eleganter mit einem
kleinen Microsoft-Tool
auch ohne Passwort automatisieren. Sehr angenehm, wenn Sie nicht
beim Bootvorgang vor dem Rechner hocken und auf den Bildschirm starren
müssen, bis endlich das Anmeldeskript erscheint.Und dann gibt es noch einige systemspezifische Komponenten, die konfiguriert werden können: In 9x/Me: ----------------------------------------------------------
Unter C:\WINDOWS\
sollte eine
Datei "winstart.bat"
liegen, wenn nicht,
legen Sie eine an oder kopieren Sie unsere Musterdatei
dorthin; der Startvorgang von Windows
soll angeblich beschleunigt werden.---------------------------------------------------------- Zum editiern des Bootvorganges (erspart Eingriffe in die MSDOS.SYS) kann ein Tool installiert
werden.Nach dem Booten sind nicht alle Einträge im Startmenü sichtbar. Ein ärgerliches Feature in Me (und auch 2000) .
In NT: Mit einem speziellen Tool
lässt sich der Systemstart teilweise extrem
beschleunigen. Bei jedem Systemstart wird nach Freigaben (für Dateien und Ordner) im Netz gesucht. Bis diese Suche abgeschlossen ist, vergeht viel Zeit. Und wenn gar kein Netz vorhanden ist, ist der Suchversuch absurd und reine Zeitverschwendung. Deaktivieren Sie diese Option .
NT startet immer mit dem Aufruf derartiger Dienste - mittlerer Weile über 80! Misten Sie hier kräftig aus, alles was das Netz betrifft, sollte deaktiviert werden, wenn Sie gar kein Netz haben. Sie können PopUps durch einen Eintrag in der Registry
unterdrücken. Gemeint sind damit Bildschirmmeldungen, deren
Kenntnisnahme Sie bestätigen müssen und die dadurch
den
Bootvorgang unterbrechen, ähnlich dem Logon .Um den Splash Sreen beim Starten zu unterdrücken, müssen Parameter in der BOOT.INI zugefügt werden .
Unter XP werden die Startdateien optimiert angeordnet und defragmentiert. In einigen Vorversionen (Beta, RC) muss diese Einstellungen noch aktiviert werden . Nach dem Booten sind nicht alle Einträge im Startmenü sichtbar. Ein ärgerliches Feature in 2000 (und auch Me) .Wenn Sie für ein BIOS-Setup oder zum Partitionieren und/oder Formatieren im DOS-Modus booten müssen, benötigen Sie eine spezielle Bootdisk, die alle Befehle hat, die Sie brauchen .Übrigens Ressourcen: Ihr Desktop ist ein Ressourcenfresser, stellen Sie ihn richtig ein. Top Next |